{"id":89,"date":"2015-04-20T16:27:28","date_gmt":"2015-04-20T14:27:28","guid":{"rendered":"http:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/?page_id=89"},"modified":"2018-06-20T19:17:11","modified_gmt":"2018-06-20T17:17:11","slug":"ereignisse-ab-dem-jahr-1948","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/daten-und-fakten-zum-forschungsbericht\/ereignisse-ab-dem-jahr-1948\/","title":{"rendered":"Ereignisse ab dem Jahr 1948"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-89\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-89-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-89-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-89-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t\n<table id=\"tablepress-6\" class=\"tablepress tablepress-id-6\">\n<tbody class=\"row-hover\">\n<tr class=\"row-1 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">21.05.1948<\/td><td class=\"column-2\">Apostel Peter Kuhlen wird in einer geheimen Abstimmung der Apostel einstimmig zum Nachfolger und Helfer des Stammapostels J. G. Bischoff gew\u00e4hlt. Alle  Apostel aus \u00dcbersee die nicht anwesend waren, gaben nachtr\u00e4glich ihre schriftliche Zustimmung.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-2 even\">\n\t<td class=\"column-1\">01.08.1948<\/td><td class=\"column-2\">Apostel Peter Kuhlen wird in der Bielefelder Oetkerhalle in einem festlichen Gottesdienst im Namen des dreieinigen Gottes und im Auftrages des Apostelkollegiums zum Stammapostel ordiniert.<br \/>\nDer Stammapostel J. G. Bischoff sagte bei der Ordination:<br \/>\n\"Im Namen und Auftrag des Apostelkollegiums nimm hin das Stammapostelamt, dazu den Amtsgeist in dem Namen Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Dieser Geist mache in dir das Amt lebendig; er sei in dir die treibende und f\u00fchrende Kraft, um Vorg\u00e4nger und Vorbild sein zu k\u00f6nnen. Trage die Schwachen in Geduld und Langmut, richte das Niedergebeugte auf und st\u00e4rke das, was schwach und hinf\u00e4llig wird. Der Geist des Herrn, der dir zu diesem Amte gegeben ist, bewahre dich auf dem Wege, auf den der Herr dich gestellt hat, und der Engel des Herrn sei dein Schutz und Schirm und bewahre dich vor dem Verderben, was da \u00fcberall in Erscheinung treten wird. Dazu nimm hin den Segen Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Der Friede von Christo Jesu sei mit dir! Amen.\"<br \/>\nDes weiteren wurde von Stammapostel J. G. Bischoff gesagt:<br \/>\n\"Solange ich noch da und arbeitsf\u00e4hig bin, ist er mein Helfer. In dem Augenblick aber, wo ich infolge Krankheit oder sonstwie vom Herrn abberufen werde, tritt er ohne weiteres an meine Stelle.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">November 1949<\/td><td class=\"column-2\">Apostel Walter Schmidt schreibt im September 1949 an Stammapostel Bischoff, ihm sei die Vollendung des Werkes Gottes anvertraut:<br \/>\n\"... Das Werk des Herrn ist dank Ihrer Arbeit dazu f\u00e4hig gemacht, bald vollendet zu werden. - Der himmlische Vater hat gewu\u00dft, wem er seinen Geist anvertrauen konnte. Er hat Vater Krebs den Anfang, Vater Niehaus den Fortgang und Ihnen die Vollendung seines Werkes anvertraut. ...\"<br \/>\n(Brief von Apostel Walter Schmidt an den Stammapostel, abgedruckt in der W\u00e4chterstimme Nr. 3, 1. November 1949)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1950<\/td><td class=\"column-2\">Stammapostel J. G. Bischoff verl\u00e4ngert im Alleingang den Vertrag f\u00fcr die Hausdruckerei mit seinem Sohn Friedrich Bischoff um 25 Jahre bis 1975. Das waren 20 Jahre mehr, als zuvor mit einer jeweils  5-j\u00e4hrigen Verl\u00e4ngerung \u00fcblich. Zuvor war bei der Entscheidung auch das Apostelkollegium eingebunden. Dieses Mal wurde das  Apostelkollegium erst nachtr\u00e4glich davon in Kenntnis gesetzt. Es konnte nicht mehr mit entscheiden. Dies f\u00fchrte schon damals zu Unstimmigkeiten im Apostelkreis.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">01.01.1950<\/td><td class=\"column-2\">In der W\u00e4chterstimme, 49. Jahrgang, Nr. 1, 1. M\u00e4rz 1950, Seite 10 ist zu lesen:<br \/>\n\"In dieser Zeit, zu der das Gnaden- und Apostelamt wieder aufgerichtet ist, sind wir nicht nur hineingekommen, sondern auch bereits kurz vor ihrem Ende angelangt.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6 even\">\n\t<td class=\"column-1\">Februar 1950<\/td><td class=\"column-2\">Im Februar 1950 erhielt der Stammapostelhelfer den Auftrag der Apostelversammlung die Glaubensartikel einer Pr\u00fcfung zu unterziehen, die pr\u00e4sentierten \u00c4nderungen wurden am 3. Juli 1950 noch zur\u00fcckgestellt und dann wurde die Aufgabe vom Stammapostel seinem Sohn Friedrich Bischoff, zu diesem Zeitpunkt noch Bezirks\u00e4ltester, \u00fcbertragen. Das muss ein Affront f\u00fcr alle Apostel, insbesondere aber den Helfer Kuhlen, gewesen sein, dass \u00fcber die wichtigsten Lehrfragen nicht das Apostelkollegium, sondern ein deutlich rangniedrigerer \u00c4ltester entscheiden sollte. Das Gleiche passierte dann nochmals bei der \u00dcberarbeitung des neuapostolischen Lehrbuches \u201eFragen und Antworten\u201c. (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.apostolische-geschichte.de\/wiki\/index.php?title=Peter_Kuhlen\" target=\"_blank\">Apostolische-Geschichte.de - Peter Kuhlen<\/a>)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">01.03.1950<\/td><td class=\"column-2\">In der W\u00e4chterstimme, 49. Jahrgang, Nr. 5, 1. M\u00e4rz 1950, Seite 34, ist unter dem Titel \"Eine frohe Botschaft\"<br \/>\nfolgendes zu lesen:<br \/>\n\"Das heutige Evangelium f\u00fcr die Wiedergeborenen besteht also nicht nur darin, da\u00df man immer und immer wieder auf die fr\u00fcheren Gottesoffenbarungen hinweist, sondern man sucht auch, dem Volke Gottes einerseits den Ernst der Gegenwart klar zu machen und andererseits zu zeigen, in welchem Stadium der Erf\u00fcllung des Ratschlusses und Heilsplanes unseres Gottes wir uns befinden. Welche Freude hat doch die Erkenntnis bewirkt, als uns der Geist des Herrn zeigte, da\u00df wir nunmehr in der Zeit leben, in der Jesus zu kommen verhei\u00dfen hat. Wenn wir auch Tag und Stunde seines Kommens nicht wissen, so wissen wir aber, da\u00df wir uns in der Zeit befinden, in der er zu kommen verhei\u00dfen hat.\"<br \/>\nWeiter ist zu lesen:<br \/>\n\"Eine Botschaft wird danach bewertet, je nach dem der Nutzen f\u00fcr den ist, an den sie gerichtet wird. Wenn jemand die Nachricht bekommt, da\u00df ihm ein Erbe von zwanzigtausend Mark zugefallen ist, so wird diese Botschaft viel Freude bei ihm ausl\u00f6sen. Wie anders ist es aber, wenn er eine Vorladung vom Gericht erh\u00e4lt, oder ihm die Nachricht von dem Tode eines ihm sehr lieb gewesenen Menschen \u00fcberbracht wird. Also je nachdem der Inhalt der Botschaft ist, wirkt sie Freude oder das Gegenteil aus.\" J. G. B<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8 even\">\n\t<td class=\"column-1\">01.05.1950<\/td><td class=\"column-2\">In der W\u00e4chterstimme, 49. Jahrgang, Nr. 9, 1. Mai 1950, Seite 69, ist unter dem Titel \"Herr, bleibe bei uns!\" zu lesen:<br \/>\n\"Wir befinden uns als Pilger zu unserer ewigen Heimat  auch nahe dem Ziel, an das wir wollen. Die Zeichen der Zeit best\u00e4tigen es, und der Zeiger der g\u00f6ttlichen Uhr deutet an, welche Zeit es auf der Uhr des g\u00f6ttlichen Ratschlusses ist.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">15.09.1950<\/td><td class=\"column-2\">Im Amtsblatt, Nr. 18, Seite 138, wird geschrieben: \"Eine Reihe von Menschen kann durch Mehrheitsbeschlu\u00df eine Meinung \u00e4u\u00dfern, ohne dabei eins zu sein. Die Apostel des Herrn aber wollen mit dem ihnen von Gott gegebenen Haupte eins sein, so wie der Sohn mit dem Vater eins war und ist. F\u00fcr sie gibt es keinen Mehrheitsbeschluss, keine Wahl und kein Stimmenverh\u00e4ltnis. Auf solchen Voraussetzungen getroffene Entscheide h\u00e4tten vor der Kraft des Glaubens keinen Bestand und m\u00fc\u00dften von allen Gl\u00e4ubigen und Getreuen verworfen werden.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-10 even\">\n\t<td class=\"column-1\">15.09.1950<\/td><td class=\"column-2\">In der W\u00e4chterstimme, 49. Jahrgang, Nr. 18, 15. September 1950, Seite 144 ist zu lesen:<br \/>\n\"Der Herr Jesus hat durch seinen gesandten Geist sein baldiges Kommen reichlich bezeugen lassen und die von ihm vorausgesagten Zeichen seiner Wiederkunft sind vorhanden. Die Grundlagen solcher Hoffnung waren bei allen anderen, die auch auf das Kommen des Herr gewartet und viel darum gebetet haben, nicht gegeben. ... Die Stunde wissen auch wir nicht, aber der gesandte Geist der Wahrheit hat uns gelehrt, auf die Zeichen der Zeit zu achten, die der Herr als das Merkmal seiner Wiederkunft angab. Diese sind nunmehr vorhanden. ... Das Erl\u00f6sungswerk Gottes steht hinsichtlich des Glaubens und der Erkenntnis auf zuvor nie erreichter H\u00f6he. ... Durch den in uns wohnenden Geist der Wahrheit wird es bezeugt und durch die \u00e4u\u00dferen Verh\u00e4ltnisse best\u00e4tigt, da\u00df wir dem Abschlu\u00df des Erl\u00f6sungswerkes unseres Herrn und Heilandes nahe gekommen sind und damit sein Kommen zu erwarten haben. \u00dcberdies sind noch viele mitfolgende Zeugnisse aus dieser und jener Welt, auch vision\u00e4rer Art, als Bekr\u00e4ftigung dieses unseres k\u00f6stlichen Glaubens vorhanden.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-11 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">15.10.1950<\/td><td class=\"column-2\">In der W\u00e4chterstimme, 49. Jahrgang, Nr. 20, 15. Oktober 1950, Seite 154,<br \/>\nist unter dem Titel \"Nachklang zum 21. September 1950\" zu lesen:<br \/>\n\"Wir erkennen in ihm den Brautwerber Christi, der gleich Elieser zur Eile ermahnt und die Braut heimf\u00fchren wird. Zu aller Zeit teilte er mit segensreicher Hand die k\u00f6stlichen Gaben seines Senders aus, und er hat wie kein anderer seine vornehmste Aufgabe darin gesehen, die Braut Christi auf den Tag ihrer Vereinigung mit Jesus zuzubereiten. ... Und wenn wir ihn heute in jugendlicher R\u00fcstigkeit und ungebrochener Kraft wirken und dem Volke Gottes dienen sehen, so kommt bei den Getreuen, wie einst unter den Br\u00fcdern, die Rede auf: Dieser J\u00fcnger stirbt nicht! (Johannes 21,23)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-12 even\">\n\t<td class=\"column-1\">15.10.1950<\/td><td class=\"column-2\">In der W\u00e4chterstimme, 49. Jahrgang, Nr. 20, 15. Oktober 1950, Seite 156, Titel \"Verborgenheit\" ist zu lesen:<br \/>\n\"Noch sind wir alle in der Werkstatt; aber bald wird der Meister seine T\u00e4tigkeit in der T\u00f6pferwerkstatt einstellen, um seine Erzeugnisse an die Oeffentlichkeit zu bringen, d. h. der Sohn wird dem Vater die Braut vorstellen.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-13 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">15.11.1950<\/td><td class=\"column-2\">In der W\u00e4chterstimme, 49. Jahrgang, Nr. 22, 15. November 1950, Seite 174, Titel: \"Treue und b\u00f6se Knechte\" ist zu lesen:<br \/>\n\"Durchleben wir nun aufs deutlichste jene Verh\u00e4ltnisse, die uns vom Herrn vorausgesagt sind und finden wir darin die Best\u00e4tigung all dessen, was sich vor seinem Kommen alles erf\u00fcllen soll, dann d\u00fcrfte uns wohl alle ein heilsames Erschrecken ankommen, wenn trotzdem etliche Knechte des Herrn, ob Apostel oder Unterdiakon, den Ernst der Zeit noch nicht zu erkennen verm\u00f6gen.<br \/>\nVom dem b\u00f6sen Knecht hei\u00dft es: \"Er wird in seinem Herzen sagen: Mein Herr kommt noch lange nicht. Solche sprechen dies nicht laut aus, tragen aber diesen Gedanken heimlich in ihrem Herzen und bedenken dabei nicht, da\u00df darum ihre Worte ohne Geist und Leben sind. Bezeichnenderweise deutet Jesus damit an, da\u00df im Herzen solche, nicht mit der Apostellehre \u00fcbereinstimmenden Anschauungen vorhanden sein k\u00f6nnen; da\u00df zweifelndes Abwarten seinen sch\u00e4dlichen Einflu\u00df aus\u00fcbt oder harmlos Erscheinendes, aber sich umso gef\u00e4hrlicher Auswirkendes \u00fcberlegenes Ablehnen der rechten vom Herrn bereiteten und durch seine treuen Knechte gereichten Speise verheerende Folgen hat. Die reif gewordenen Brautseelen empfinden sehr deutlich diesen Geist. Aber diese w\u00fcnschen zur rechten Zeit die rechte Speise f\u00fcr ihre Seele aus dem Mund der treuen Knechte.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-14 even\">\n\t<td class=\"column-1\">15.-30.11.1950<\/td><td class=\"column-2\">In der Vorabversion des Kalenders Unsere Familie 1951 wurde im Leitartikel \"An Christi Statt\" folgendes geschrieben: <br \/>\n\"Er (Petrus) hatte keinen Nachfolger eingesetzt; denn er hatte keinen Auftrag, solches zu tun. H\u00e4tte der Herr das gewollt, so w\u00e4re es ihm ein Kleines gewesen, Petrus nochmals zu erscheinen und ihm zu zeigen, welcher der damaligen Apostel oder Amtsbr\u00fcder mit der weiteren F\u00fchrung des Gottesvolkes zu beauftragen sei. Da das aber nicht geschah, lag es auch nicht im Willen des Herrn. Es geschah aber etwas anderes: Als nach und nach alle Apostel des Herrn in die Ewigkeit heimgegangen waren, da w\u00e4hlten die Oberen der damaligen Apostolischen Kirche aus ihrer Mitte einen, der von nun an die F\u00fchrung des Gottesvolkes \u00fcbernehmen sollte. Jener erste, der aus ihrer Wahl hervorging, war der Bischof von Rom. Diese M\u00e4nner handelten damals zweifellos nach ihrem guten Glauben und nach durchaus menschlich begreiflichen Erw\u00e4gungen: als jede Gottesoffenbarung hinsichtlich der Nachfolge Petri ausblieb, wollten sie doch nicht, da\u00df das Volk Gottes ohne einen obersten Hirten bliebe. Es war aber eben nur menschlich verst\u00e4ndlich, weil es menschlich gedacht war, denn die folgenden 19 Jahrhunderte haben gezeigt, da\u00df sich Gott nicht zu diesem Wahlakt bekannte: Die ehemals von Christus begr\u00fcndete und nach dessen Kreuzestod an seiner Statt von Petrus gef\u00fchrte und in der Apostellehre, im Brotbrechen und Gebet einige Apostolische Kirche zerfiel von dem Tage an, an dem  M e n s c h e n w i l l e   ihr einen F\u00fchrer gegeben hatte.\"<br \/>\n<br \/>\nWeiter ist zu lesen:<br \/>\n\"So ist das letzte Glied in dieser Kette der Stammapostel. Ein Menschenalter schon steht er im Dienste des Herrn und seit 2 Jahrzehnten an Christi Statt an der Spitze des gro\u00dfen Pilgerzuges auf Erden, um die Kinder Gottes zuzubereiten und zu vollenden auf den gro\u00dfen Tag der Wiederkunft des Herrn. Das und nichts anderes ist der Sinn seines Lebens, denn er wei\u00df mehr und besser als wir alle, da\u00df das Erl\u00f6sungswerk des Herrn auf Erden kurz vor seinem Abschlu\u00df steht. Er ist der festen Ueberzeugung, da\u00df der Herr nicht mehr lange verziehen und die Seinen noch zu seinen Lebzeiten heimholen wird ins Vaterhaus, zumal ihm der Herr - nach seinen eigenen Worten - noch keinen gezeigt hat, der das Gotteswerk auf Erden nach ihm weiterf\u00fchren solle.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-15 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">25.11.1950<\/td><td class=\"column-2\">Stammapostelhelfer Peter Kuhlen erkl\u00e4rte seinen R\u00fccktritt vom Amt des Stammapostelhelfers und designierten Stammapostels und wirkte wieder als Bezirksapostel f\u00fcr das Rheinland.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-16 even\">\n\t<td class=\"column-1\">25.12.1951<\/td><td class=\"column-2\">Weihnachtsgottesdienst in Gie\u00dfen. Stammapostel Bischoff verk\u00fcndet: \"\u201eDer Herr kommt zu meiner Lebenszeit wieder. Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr.\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-17 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">23.01.1955<\/td><td class=\"column-2\">Bezirk D\u00fcsseldorf:<br \/>\nAmtsenthebung und Kirchenausschluss von Apostel Peter Kuhlen, Apostel Siegfried Dehmel und Apostel Ernst Dunkmann.<br \/>\nGrund:<br \/>\nDiese Apostel erkl\u00e4rten sich nicht bereit, die \"Botschaft\" von Stammapostel J. G. Bischoff, \"Der Herr kommt noch zu meiner Lebenszeit\", als Dogma anzuerkennen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-18 even\">\n\t<td class=\"column-1\">24.01.1955<\/td><td class=\"column-2\">Gr\u00fcndung der Apostolischen Gemeinschaft durch die ausgeschlossenen Apostel.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-19 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">27.02.1955<\/td><td class=\"column-2\">\u00c4mterdienst, gehalten von Stammapostel J. G. Bischoff f\u00fcr die Amtstr\u00e4ger des Apostelbezirks D\u00fcsseldorf, vormittags 9.30 Uhr in K\u00f6ln-Ehrenfeld.<br \/>\n<br \/>\nZitat StAp Bischoff:<br \/>\n\"Der Herr hat mir die Zusage gegeben, da\u00df ich nicht mehr sterben, sondern ihm am Tag der Ersten Auferstehung die bereiteten Brautseelen entgegenf\u00fchren werde. ... Das ist gewi\u00df eine Verhei\u00dfung, die noch keinem Menschen auf Erden gegeben wurde. ... Unter den sechshundert Millionen Christen, ja, unter den zweieinhalb Milliarden lebender Menschen, hat mir der Herr Jesus allein die Verhei\u00dfung gegeben, da\u00df er zu meiner Lebenszeit kommt. Wer will dem Herrn darin Vorschriften machen? Das ist doch seine Sache! Ich aber freue mich, da\u00df mir die M\u00f6glichkeit gegeben wurde, dem Volke Gottes das mitzuteilen.\"<br \/>\n<br \/>\nWeiter sagte StAp Bischoff:<br \/>\n\"Ob mir einer nachfolgen will oder nicht, das mu\u00df ich ihm \u00fcberlassen. Aber soviel sage ich euch: Ein Mann, dem das Apostelamt genommen wurde, hat mit allen anderen, die ihres Amtes enthoben sind, niemals das Recht oder die M\u00f6glichkeit, S\u00fcnden zu vergeben und den Heiligen Geist zu spenden! Das ist unm\u00f6glich. ... Man bedenke die Dreistigkeit jener Leute, die, obwohl sie ihres Amtes enthoben sind, sich dennoch nach dem alten Namen nennen.\" (Quelle: Amtsblatt, 15.08.1955)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-20 even\">\n\t<td class=\"column-1\">15.04.1955<\/td><td class=\"column-2\">In der W\u00e4chterstimme, Ausgabe 15. April 1955, ist zu lesen:<br \/>\n\"Der Sohn Gottes stand dem Stammapostel gegen\u00fcber, wie er auch dem Saulus damals gegen\u00fcberstand; nur mit dem Unterschied, dass der Stammapostel, der gr\u00f6\u00dfte und treueste Knecht Gottes in unserer Zeit, nicht nur seine Stimme h\u00f6rte, sondern auch seine Gestalt sah.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-21 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">05.07.1960<\/td><td class=\"column-2\">Apostel Otto G\u00fcttinger (VAC Schweiz) stirbt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-22 even\">\n\t<td class=\"column-1\">06.07.1960<\/td><td class=\"column-2\">In den Abendstunden stirbt Stammapostel J. G. Bischoff in Karlsruhe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-23 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">07.07.1960<\/td><td class=\"column-2\">Eilig einberufende Apostelversammlung:  Auf Zuruf  wird Bezirksapostel Walter Schmidt von Apostel Gottfried Rockenfelder zum Stammapostel bestimmt. Die Apostelversammlung w\u00e4hlt daraufhin Bezirksapostel Walter Schmidt einstimmig zum neuen Stammapostel. (Quelle: W\u00e4chterstimme, 1. August 1960)<br \/>\nLaut Amtsblatt Nr. 18, vom 15.09.1950 (siehe oben), hat diese Wahl \"vor der Kraft des Glaubens keinen Bestand und m\u00fcsste von allen Gl\u00e4ubigen und Getreuen verworfen werden.\"<br \/>\nIn Fragen und Antworten steht zu dieser Zeit unter Punkt 228:<br \/>\nWie erfolgt die Berufung und Aussonderung zu diesem Stammapostelamt?<br \/>\n\"Die Aussonderung seines Nachfolgers oder eines st\u00e4ndigen Vertreters nimmt der Stammapostel im Einvernehmen mit der Apostelversammlung selbst vor. Ist zu seinen Lebzeiten ein Nachfolger nicht ernannt worden, so kann dieser von der Apostelversammlung nur gem\u00e4\u00df vorliegender g\u00f6ttlicher Zeugnisse bestimmt werden. Die \u00dcbernahme des Stammapostelamtes geschieht in einem besonderen Gottesdienst und wird alsbald allen neuapostolischen Gemeinden bekanntgegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-24 even\">\n\t<td class=\"column-1\">07.07.1960<\/td><td class=\"column-2\">Schreiben der Apostel an die Geschwister. Darin hei\u00dft es:<br \/>\n\"Wir alle haben aus \u00dcberzeugung geglaubt und gehofft, da\u00df der Herr die Seinen nach der dem Stammapostel gegebenen Verhei\u00dfung noch zu seiner Lebenszeit zu sich nehmen w\u00fcrde. ... Wir stehen deshalb vor dem unerforschlichen Ratschluss unseres Gottes und fragen uns, warum er seinen Willen ge\u00e4ndert hat. Der Stammapostel, der das Erl\u00f6sungswerk des Herrn auf den h\u00f6chsten Stand der Vollendung gebracht hat und dadurch die Kinder Gottes in einem unersch\u00fctterlichen Glauben an sein Wort fesselte, kann sich nicht geirrt haben, weil er immer das Wort des Herrn zur Richtschnur seines Handelns gemacht hat. (Quelle: W\u00e4chterstimme, 1. August 1960)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-25 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">10.07.1960<\/td><td class=\"column-2\">Apostel Walter Schmidt \u00fcbernimmt in einem feierlichen Gottesdienst in Frankfurt a. M. das Stammapostelamt.<br \/>\n(Quelle: W\u00e4chterstimme, 1. August 1960)<br \/>\nEr wird aber nie zum Stammapostel ordiniert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-26 even\">\n\t<td class=\"column-1\">10.07.1960<\/td><td class=\"column-2\">Versammlung von Amtsbr\u00fcdern der Apostolischen Gemeinschaft in D\u00fcsseldorf. Von dieser Versammlung berichtet Apostel Peter Kuhlen in einem Brief an Bruder Schreckenburger folgendes:<br \/>\n\"Wir Apostel der Apostolischen Gemeinschaft sind zu einer Aussprache, die eine Wiedervereinigung zum Ziele hat, bereit, vorausgesetzt, dass es m\u00f6glich ist, in br\u00fcderlicher, aber offener Art \u00fcber alles zu sprechen, was zu einer gr\u00fcndlichen Bereinigung gewisser Dinge notwendig ist, und unter der Voraussetzung, dass die Lehre wieder auf den alten Grundwahrheiten basiert und auf biblische Wahrheiten zur\u00fcckgef\u00fchrt wird. Keinesfalls darf es zu einer blo\u00dfen \u00dcberlackierung und nur formellen Wiedervereinigung f\u00fchren, sondern es muss dann zu einer wirklichen, vor Gott zu verantwortenden tiefinnerlichen, auf Gottesfurcht und Br\u00fcderlichkeit beruhenden Einigung kommen.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-27 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">02.08.1960<\/td><td class=\"column-2\">Mitgliederversammlung des \"Apostelkollegium der Neuapostolischen Gemeinden Deutschlands\".<br \/>\nGrund:<br \/>\nZweite Wahl von Bezirksapostel Walter Schmidt zum neuen Stammapostel.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-28 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1972<\/td><td class=\"column-2\">Herausgabe des Buches: \"Geschichte der Neuapostolischen Kirche\"<br \/>\ndurch den Verlag Friedrich Bischoff.<br \/>\n<br \/>\nAuf Seite 126 ist zu lesen:<br \/>\n\"Weihnachten 1951 verk\u00fcndigte der Stammapostel in einem feierlichen Gottesdienst in Gie\u00dfen, da\u00df ihn der Herr habe wissen lassen, er werde in der Zeit seines Lebens wiederkommen, um die Seinen zu sich zu nehmen. Damit kam es zu einem freudigen Zusammenschlu\u00df all derer, die ernsthaft nach dem Ziel ihres Glaubens strebten, w\u00e4hrend anderer den Zeitpunkt f\u00fcr gekommen sahen, ihre eigens\u00fcchtigen Pl\u00e4ne in die Tat umzusetzen. Durch diese Botschaft an das Volk Gottes gab der Herr bekannt, da\u00df der Tag der Ersten Auferstehung in unserer Zeit zu erwarten sei. ... Ehrgeizige Pl\u00e4ne und Hoffnungen, deren Verwirklichung der nahe Tag Jesu im Wege stehen mu\u00dfte, bewogen den Apostel des Bezirks D\u00fcsseldorf und seinen unmittelbaren Anhang, sich von dem Stammapostel Bischof zu l\u00f6sen. ...<br \/>\nDie Einheit der geistigen F\u00fchrung der Kinder Gottes war durch die Verantwortungslosigkeit dieser M\u00e4nner aufs schwerste gef\u00e4hrdet. Die Abgefallenen hofften, da\u00df mit ihnen auch viele Gotteskinder den von ihnen betretenen Weg gehen w\u00fcrden, sie mu\u00dften aber erleben, da\u00df sich nur die um sie sammelten, auf deren Mitarbeit der Herr und seine Knechte im weiteren verzichten konnten, denn es waren solche, die in ihrem Herzen sprachen: Mein Herr kommt noch lange nicht! (Matth\u00e4us 24, 48). In der Entwicklung des Werkes Gottes ist von diesem Zeitpunkt an, da sich die Geister schieden, keine St\u00f6rung mehr zu verzeichnen gewesen.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-29 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">16.01.1976<\/td><td class=\"column-2\">Erster offizieller Kontakt nach der Trennung 1954\/55 mit der VAG:<br \/>\nDer f\u00fcr die Schweiz frisch ordinierte Bezirksapostel Hans Urwyler schreibt an Bezirksapostel Eugen Startz: \"\u201eHeute habe ich den ersten Kontakt mit Herrn Kindler aufgenommen. Er ist einem Gespr\u00e4ch nicht abgeneigt.\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-30 even\">\n\t<td class=\"column-1\">18.11.1978<\/td><td class=\"column-2\">Eine Apostelversammlung w\u00e4hlt Bezirksapostel Hans Urwyler zum neuen Stammapostel. Die ersten Wahlg\u00e4nge brachten f\u00fcr Hans Urwyler keine notwendige Dreiviertel-Mehrheit. Auf die Wahl nahm schlie\u00dflich Bezirksapostel Kraus (Kanada) entsprechenden Einfluss. Eine Ordination in dieses Amt erfolgte nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-31 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">05.12.1978<\/td><td class=\"column-2\">Auf Wunsch von Stammapostel Urwyler findet zum ersten Mal eine offizielle Begegnung beider apostolischer Seiten statt. Ziel ist einen Weg zur Vers\u00f6hnung zu finden. Teilnehmer waren seitens der NAK: Die Apostel Arno Steinweg, Eugen Startz und Karl K\u00fchnle. Seitens der VAG haben teilgenommen die Apostel Erwin Kindler, Werner Kahlert und Rudolf Gassmeyer. Die Gespr\u00e4che scheiterten vor allem daran, dass die NAK nicht bereit war, die Geschichte aufzuarbeiten, die zur Trennung in den 1950er-Jahren gef\u00fchrt hatte oder damals gemachte Fehler einzugestehen. (Quelle: www.glaubenskultur.de)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-32 even\">\n\t<td class=\"column-1\">01.10.1982<\/td><td class=\"column-2\">Stammapostel Urwyler schreibt im Amtsblatt, 56. Jahrgang Nr. 19, 1. Oktober 1982:<br \/>\n\"... Es gibt aber auch Schafe, die sich verirrt haben und ihre Nahrung woanders suchen. ... Als vor geraumer Zeit einmal eine ganze Anzahl Geistgetaufter eigene Wege einschlug, wurde der - damals zeitgem\u00e4\u00dfe - Rat erteilt, sich mit solchen Seelen in keine Gespr\u00e4che einzulassen. ... die uns damals den R\u00fccken gekehrt haben ... Bittet den lieben Gott um Weisheit, da\u00df ihr mit solchen Seelen so umgehen k\u00f6nnt, wie es dem Herrn wohlgef\u00e4llig ist, und selbst vor unguten Einfl\u00fcssen bewahrt bleibt! \"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-33 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">15.10.1982<\/td><td class=\"column-2\">Stammapostel Urwyler schreibt im Amtsblatt, 56. Jahrgang Nr. 20, 15. Oktober 1982:<br \/>\n\"... Es lag im Willen Gottes, da\u00df ich an Gotteskinder erinnert wurde, die einmal um besonderer Umst\u00e4nde willen vom Weg des Lebens abgekommen sind. Manche Gemeinde, mancher Bezirk hat tiefgreifende Ersch\u00fctterungen durchlebt, weil gottgegebene Verhei\u00dfungen von denen nicht mehr geachtet wurden, die die ihnen anvertrauten Seelen pflegen und zur Vollendung f\u00fchren sollten. Statt auf den zeitgem\u00e4\u00dfen Fels im Stammapostelamt zu schauen, lie\u00dfen sich Auserw\u00e4hlte des Herrn irref\u00fchren ... Gott will nun, da\u00df auch solchen Seelen noch Gnade werden soll! ... lch bitte recht herzlich, euer Augenmerk auf die Irregeleiteten zu richten und sie zur St\u00e4tte des Friedens zur\u00fcckzuf\u00fchren; auch ihnen soll noch Gnade werden, wenn sie ihr verkehrtes Verhalten einsehen und sich zur Bu\u00dfe kehren.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-34 even\">\n\t<td class=\"column-1\">08.11.1988<\/td><td class=\"column-2\">Zusammenkunft  von Vertretern der VAG und NAK zu Gespr\u00e4chen in der NAK Dortmund, welche sehr vorsichtig die M\u00f6glichkeit erkennen lassen sollen, ob ein zuk\u00fcnftiger Zusammenschluss denkbar w\u00e4re. Hauptthema war die Botschaft von J. G. Bischoff.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-35 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">15.01.1996<\/td><td class=\"column-2\">In der Zeitschrift \u201eUnsere Familie\u201c, 56. Jahrgang 1996, Nr. 2, erkl\u00e4rt Stammapostel Fehr:<br \/>\n\u201eDie Nichterf\u00fcllung der \u201eBotschaft\u201c kann mit dem Verstand letztlich nicht erkl\u00e4rt werden. Der g\u00f6ttliche Charakter der Botschaft wird dadurch nicht in Frage gestellt.\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-36 even\">\n\t<td class=\"column-1\">12.03.1998<\/td><td class=\"column-2\">Revidierte Stellungnahme von Stammapostel Fehr zur Botschaft von J. G. Bischoff:<br \/>\n... \"Stammapostel Bischoff lebte des Glaubens und der Gewissheit dass Jesus Christus zu seiner Lebenszeit wiederkommen w\u00fcrde; er bekr\u00e4ftigte diese \u00dcberzeugung des \u00f6fteren mit dem Hinweis auf die Quelle der Offenbarung: \"Der Herr hat mich wissen lassen, dass er zu meiner Zeit kommen werde.\" Auf welche Weise diese Offenbarung erfolgte und welcher Art die \u00dcbermittlung dieser Offenbarung gewesen ist, bleibt ein Geheimnis. Folglich kann heute niemand eine rational nach vollziehbare Antwort geben.<br \/>\nAuf den Satz: \"Der g\u00f6ttliche Charakter der Botschaft wird nicht in Frage gestellt.\" ist verzichtet worden, weil die g\u00f6ttliche Herkunft der Botschaft mit dem Verstand nicht belegt, aber auch nicht widerlegt worden kann. Die Angelegenheit bleibt eine Sache des Glaubens.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-37 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">01.\/02.09.2000<\/td><td class=\"column-2\">1. Konzil - von dem damaligen Stammapostel Richard Fehr einberufenes Treffen der apostolischen Glaubensgemeinschaften. Stammapostel Fehr sagte damals: Er selbst wolle alles daran setzen, das verlorene Einssein wieder herzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-38 even\">\n\t<td class=\"column-1\">15.-18.05.2001<\/td><td class=\"column-2\">2. Konzil - Das zweite und letzte gemeinsame Konzil stand unter dem Punkt \"Trinit\u00e4t Gottes\". Dem ging eine Erkl\u00e4rung der NAK und VAG im Januar 2001 voraus, nach der weitere Konzile nur Sinn machten, wenn man sich in diesem Punkt einig sei.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-39 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">18.04.2004<\/td><td class=\"column-2\">Erkl\u00e4rung von Stammapostel Fehr, abgegeben am 18.04.2004 in einem Gottesdienst in Bad Blankenburg (Th\u00fcringen). Quelle: Ged\u00e4chtnisprotokoll ver\u00f6ffentlicht auf <a href=\"http:\/\/www.naktuell.de\/0404\/0404002.html\" target=\"_blank\">www.naktuell.de<\/a><br \/>\n\"\u201eLiebe Geschwister, nun noch etwas. Ich wollte zuerst nichts dar\u00fcber sagen. Aber es liegt mir einfach zu oberst in meiner Seele, wenn ich in diesem besonderen Gebiet bin und wieder einmal im Apostelbereich Sachsen-Th\u00fcringen dienen kann. Vor vielen Jahren kam es hier zu einer gro\u00dfen Spaltung. Bl\u00fchende Gemeinden sind auseinander gerissen worden. Von hundert sind vielleicht noch drei oder vier geblieben. Eine neue Richtung ist entstanden. Man hat sich vom Stammapostel gel\u00f6st, obschon es das D\u00fcmmste ist, was man machen kann, wenn man apostolisch ist. Immer noch hat es Seelen hier, die jenen Weg gehen. Geschwister, vergessen wir sie nicht. Beten wir f\u00fcr sie! Wenn es m\u00f6glich ist, m\u00f6ge die Liebe und Gnade Gottes den einen oder anderen zur\u00fcckf\u00fchren zur Mutter. Das w\u00e4re eine Freude im Vaterhaus wie im Bild vom verlorenen Sohn, als er zur\u00fcckkam. Meine Br\u00fcder und Schwestern, beten wir vermehrt daf\u00fcr (...) und geben wir im rechten Augenblick am rechten Ort ein mutiges, aber auch liebevolles, freundliches Wort des Zeugnisses. Es ist noch nicht aller Tage Abend! Geschwister, (...) von den Letzten, die hereingebracht werden sollen, sind vielleicht auch von denen welche dabei. Wenn sie meine Worte h\u00f6ren sollten, auf irgendwelchen Wegen oder Umwegen, sage ich heute f\u00fcr diese Seelen: Kommt zur\u00fcck zur Mutter, die T\u00fcr ist sperrangelweit offen, aber auch unsere Herzen sind offen!\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-40 even\">\n\t<td class=\"column-1\">2005<\/td><td class=\"column-2\">Gemeinsame Stellungnahme und Entschuldigung f\u00fcr die \tEreignisse der 1950er Jahre zwischen der schweizerischen Schwesterkirche Vereinigung Apostolischer Christen (VAC) und der Neuapostolischen Kirche Schweiz (NAK Schweiz).<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-41 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">10.11.2005<\/td><td class=\"column-2\">Die bis dahin unter Verschluss gehaltenen pers\u00f6nlichen Aktenaufzeichnungen von Apostel Peter Kuhlen aus den 1950er Jahren werden erstmals im Internet ver\u00f6ffentlicht. Diese k\u00f6nnen hier unter \"<a href=\"http:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/downloads\/\">Downloads -> Dokumente Jahr 2005<\/a>\" heruntergeladen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-42 even\">\n\t<td class=\"column-1\">04.12.2007<\/td><td class=\"column-2\">Informationsabend der NAK unter anderem zur Geschichte der Kirchen mit dem Titel: \u201eDie Neuapostolische Kirche in der Zeit von 1938-1955. Entwicklungen und Probleme\u201c.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-43 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">18.12.2007<\/td><td class=\"column-2\">Als Reaktion auf den Informationsabend der NAK vom 04.12.2007 gab es einen Brief der Apostel und Bisch\u00f6fe der VAG an Stammapostel Leber. Unter anderem hei\u00dft es dort: \"Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir aufgrund Ihres unakzeptablen Verhaltens und Ihrer offensichtlich bewusst br\u00fcskierenden Grundhaltung zu weiteren Gespr\u00e4chen nicht mehr zur Verf\u00fcgung stehen.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-44 even\">\n\t<td class=\"column-1\">08.01.2008<\/td><td class=\"column-2\">nak.org: \"Der internationale Leiter der Neuapostolischen Kirche, Stammapostel Wilhelm Leber, bietet der Vereinigung Apostolischer Gemeinden in Europa weitere Gespr\u00e4che an. In einem pers\u00f6nlichen Schreiben an den VAG-Apostel Matthias Knauth beantwortet er dessen Brief vom 18. Dezember 2007.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-45 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">08.01.2008<\/td><td class=\"column-2\">Stellungnahme zum Informationsabend - Bezirksapostel Armin Brinkmann, Leiter der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen, und die Apostel der Gebietskirche haben eine Erkl\u00e4rung ver\u00f6ffentlicht, in der sie Stellung zur Ausarbeitung \"Geschichte der NAK\" nehmen, die die Arbeitsgruppe \"Geschichte\" der Neuapostolischen Kirche International Anfang Dezember ver\u00f6ffentlicht und im Informationsabend vorgestellt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-46 even\">\n\t<td class=\"column-1\">01.02.2008<\/td><td class=\"column-2\">ERKL\u00c4RUNG der Apostel und Bisch\u00f6fe der Vereinigung der Apostolischen Gemeinden in Europa zur Aufarbeitung gemeinsamer Geschichte mit der Neuapostolischen Kirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-47 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">23.03.2008<\/td><td class=\"column-2\">Stammapostel Wilhelm Leber entschuldigt sich in einem in der Kirchenzeitschrift \u201eUnsere Familie\u201c (Ausgabe 6\/2008) ver\u00f6ffentlichtem Brief, f\u00fcr die \u201eVerletzungen\u201c, die der Informationsabend vom 04.12.2007 hervorgerufen hat. Zum Abschluss seines Briefes ruft Stammapostel Leber zur Vers\u00f6hnung auf: \u201eIch strecke meine Hand auch den Br\u00fcdern und Schwestern entgegen, die infolge der damaligen Trennung nicht mehr bei uns sind. Es ist mir ernst mit dem Willen zur Vers\u00f6hnung.\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-48 even\">\n\t<td class=\"column-1\">30.03.2008<\/td><td class=\"column-2\">Stammapostel Leber besucht Werner Kuhlen. Am Sonntagnachmittag, 30. M\u00e4rz 2008, kam es zu einem pers\u00f6nlichen Treffen zwischen Stammapostel Wilhelm Leber und Werner Kuhlen, Sohn des fr\u00fcheren Bezirksapostels der Neuapostolischen Kirche im Rheinland, Peter Kuhlen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-49 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">12.07.2008<\/td><td class=\"column-2\">Zur Geschichte der Neuapostolischen Kirche 1938-1955 - Gespr\u00e4ch mit Zeitzeugen<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.nak-nrw.de\/download.php?id=00068\" target=\"_blank\">Dokument zur Geschichte der Neuapostolischen Kirche 1938-1955 - Gespr\u00e4ch mit Zeitzeugen<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-50 even\">\n\t<td class=\"column-1\">24.05.2009<\/td><td class=\"column-2\">Gottesdienst w\u00e4hrend des Europ\u00e4ischen Jugendtages 2009 (EJT). 46.000 neuapostolische Christen und ihre G\u00e4ste erlebten vor dem Abendmahl die Worte des Stammapostels Leber: \"Wir strecken uns aus nach der Vers\u00f6hnung\". Diese Aussage bezog er auf die Unvers\u00f6hntheit zwischen der NAK und der VAG.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-51 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">10.06.2009<\/td><td class=\"column-2\">Stammapostel trifft NAK-Zeitzeugen. Thema des Treffens waren die Ereignisse in der Neuapostolischen Kirche in den Jahren 1938 bis 1955<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-52 even\">\n\t<td class=\"column-1\">03.10.2010<\/td><td class=\"column-2\">Stammapostel Leber spricht Bischoff-Botschaft an.<br \/>\n\"Auch der Stammapostel macht Fehler. Auch der Stammapostel ist nicht vollkommen.\" Mit diesen Worten schloss Stammapostel Wilhelm Leber beim Erntedank-Gottesdienst in Frankfurt seine Ausf\u00fchrungen zur \"Botschaft\" des fr\u00fcheren Stammapostels Johann Gottfried Bischoff. \"Wir sind alle allzumal S\u00fcnder. Wir k\u00e4mpfen alle um die Vollendung\", so Stammapostel Leber.<br \/>\n<br \/>\nStammapostel Leber im Erntedank-Gottesdienst in Frankfurt:<br \/>\n\"Anfangs habe der damalige Stammapostel eine moderate Haltung eingenommen und den Gemeindemitgliedern den Glauben an die \u201eBotschaft\u201c freigestellt, doch \u201esp\u00e4ter hat leider eine Zuspitzung stattgefunden\u201c, so Stammapostel Leber weiter. Der Glaube an die \u201eBotschaft\u201c sei zur Bedingung f\u00fcr Amtseinsetzungen und Versiegelungen gemacht worden. \u201eDas ist nicht gut gewesen.\u201c Dadurch habe die Botschaft einen viel zu hohen Stellenwert gewonnen. Er bedauere es, wenn Gl\u00e4ubige abgewiesen oder in ihrer Lebensgestaltung eingeschr\u00e4nkt oder beeintr\u00e4chtigt worden seien. \u201eIch entschuldige mich daf\u00fcr bei den Betreffenden.\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.bischoff-verlag.de\/public_vfb\/pages\/de\/family\/archiv\/news2010\/101003bischoff.html\" target=\"_blank\">Stammapostel Leber spricht die Botschaft an<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-53 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">13.02.2013<\/td><td class=\"column-2\">Anfrage an Stammapostel Leber, warum es nach seiner \u00f6ffentlichen Aussage auf dem Europ\u00e4ischen Jugendtag 2009 in D\u00fcsseldorf \"Wir strecken uns aus nach der Vers\u00f6hnung\" noch keine Vers\u00f6hnung gibt. Laut Stammapostel Leber wurde ihm von verantwortlicher Stelle (Anmerkung: der VAG) unmissverst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt, dass es zun\u00e4chst eine klare Aussage zur Botschaft von Stammapostel Bischoff seitens der NAK geben m\u00fcsse, bevor ernsthafte Fortschritte vorstellbar seien. Ein erneutes Signal zur Vers\u00f6hnung w\u00fcrde wohl wirkungslos verpuffen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-54 even\">\n\t<td class=\"column-1\">13.05.2013<\/td><td class=\"column-2\">Stammapostel Leber gibt eine offizielle Stellungnahme zur Botschaft von Stammapostel J. G. Bischoff ab. Darin wird festgestellt, dass die Neuapostolische Kirche nicht mehr daran fest h\u00e4lt, dass es sich bei der Botschaft um eine g\u00f6ttliche Offenbarung gehandelt hat. Weiter wird die Neuapostolische Kirche auch nicht mehr von der Begr\u00fcndung gebrauch machen, der Herr habe seinen Willen ge\u00e4ndert.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/downloads\/\">Downloads -> Dokumente Jahr 2013<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-55 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">18.05.2013<\/td><td class=\"column-2\">Offizielle Stellungnahme der Apostel und Bisch\u00f6fe der Apostolischen Gemeinschaften in Europa zur Stellungnahme von Stammapostel Leber vom 13.05.13 zur Botschaft von Stammapostel Bischoff. Darin wird abschlie\u00dfend festgehalten:<br \/>\n\"Es bleibt nun abzuwarten, ob nach dem totalen Vertrauensverlust infolge der Geschichtsdarstellung vom 04.12.2007 ein neuer Abschnitt der Vertrauensbildung beginnen wird. Die Erkl\u00e4rung der VAG vom 01.02.2008 gilt unver\u00e4ndert und wird daf\u00fcr als Richtschnur dienen. Die Stellungnahme des Stammapostels Leber k\u00f6nnte einen Neuanfang m\u00f6glich machen.\"<br \/>\n<a href=\"http:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/downloads\/\">Downloads -> Dokumente Jahr 2013<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-56 even\">\n\t<td class=\"column-1\">06.11.2013<\/td><td class=\"column-2\">Ein neuer Anfang - Gedanken der Apostel der Apostolischen Gemeinschaften in Europa zur Stellungnahme des Stammapostels i. R. Wilhelm Leber zur Botschaft J. G. Bischoffs<br \/>\n<a href=\"http:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/downloads\/\">Downloads -> Dokumente Jahr 2013<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-57 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">28.11.2013<\/td><td class=\"column-2\">Nach einem Bericht von Glaubenskultur.de haben Stammapostel Jean-Luc Schneider und die Bezirksapostel von den schriftlich ver\u00f6ffentlichten Gedanken der VAG Kenntnis genommen. Der Pressesprecher der NAKI, Peter Johanning, wird wie folgt zitiert: \"Es ist nun unser Wunsch, die Gespr\u00e4che mit der VAG wieder aufzunehmen, um gemeinsam zu definieren, wie es weitergehen kann. Wir werden den n\u00e4chsten Schritt tun und auf die VAG zugehen\u201c.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-58 even\">\n\t<td class=\"column-1\">04.03.2014<\/td><td class=\"column-2\">Treffen von Vertretern der Vereinigung der Apostolischen Gemeinschaften Europas (VAG) und der Neuapostolischen Kirche (NAK) zu einem Gespr\u00e4ch in Dortmund. Die VAG wurde durch Apostel Armin Gro\u00df und Bischof Ulrich Hykes, die NAK durch Stammapostel i. R. Wilhelm Leber, Bezirksapostel Wilfried Klingler und Bezirksapostel i. R. Armin Brinkmann vertreten. Wesentlicher Gespr\u00e4chsinhalt war die \u201eStellungnahme zur Botschaft von Stammapostel Johann Gottfried Bischoff\u201c der NAK vom 13. Mai 2013 und die \u201eGedanken zur Stellungnahme des Stammapostels i. R. Wilhelm Leber zur Botschaft J. G. Bischoffs\u201c der VAG vom 15. November 2013. <\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-59 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">16.06.2014<\/td><td class=\"column-2\">Treffen von Vertretern der VAG und der NAK in Dortmund zu einem weiteren Gespr\u00e4ch. Seitens der VAG nahmen Apostel Armin Gro\u00df und Bischof Ulrich Hykes, seitens der NAK Stammapostel i. R. Wilhelm Leber sowie Bezirksapostel Wilfried Klingler und Bezirksapostel i. R. Armin Brinkmann teil. Das am 04.03.2014 begonnene Gespr\u00e4ch wurde br\u00fcderlich und verst\u00e4ndnisvoll fortgesetzt. (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.apostolisch.de\/startseite\/archive\/13-aktuelles\/415-erneutes-treffen-zwischen-v-ag-und-nak.html\" target=\"_blank\">Apostolische Gemeinschaft<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.nak-nrw.de\/aktuelles\/kurznotiert\/140620_gespraech-mit-der-vag-fortgesetzt\/\" target=\"_blank\">NAK NRW<\/a><br \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-60 even\">\n\t<td class=\"column-1\">Ende Juni 2014<\/td><td class=\"column-2\">Dem Verantwortlichen der NAKI, Apostel Dirk Schulz (Hamburg), wird der fertige Forschungsbericht ausgeh\u00e4ndigt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-61 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">September 2014<\/td><td class=\"column-2\">Drittes und letztes Treffen von Vertretern der VAG und der NAK in Dortmund zu einem Gespr\u00e4ch. Dabei wurde die \"Erkl\u00e4rung zur Vers\u00f6hnung\" verabschiedet und der Termin f\u00fcr die Feierstunde am 29.11.2014 festgelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-62 even\">\n\t<td class=\"column-1\">31.10.2014<\/td><td class=\"column-2\">Bekanntgabe das am 29.11.2014 eine Feierstunde zur Vers\u00f6hnung, zwischen der Apostolischen Gemeinschaft und der Neuapostolischen Kirche, in D\u00fcsseldorf stattfinden soll. Diese Bekanntgabe erfolgte von beiden Seiten im Internet. In der der Apostolischen Gemeinschaft wurde diese Ank\u00fcndigung auch am Sonntag, 31.11.2014 in den Gottesdiensten bekanntgegeben. In der NAK gab es keine weiteren Bekanntgaben. Nur in Nordrhein-Westfalen gab es kurz vor der Feierstunde weitere Bekanntgaben, da sich noch nicht gen\u00fcgend Teilnehmer angemeldet hatten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-63 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">29.11.2014<\/td><td class=\"column-2\">\u00bbFeierstunde zur Vers\u00f6hnung\u00ab<br \/>\nDie Apostolische Gemeinschaft und die Neuapostolische Kirche laden f\u00fcr den 29. November 2014 zu einer Feierstunde nach D\u00fcsseldorf ein. Anlass ist die Ver\u00f6ffentlichung einer \"Erkl\u00e4rung zur Vers\u00f6hnung\". Diese wurde in den letzten Monaten erarbeitet und inzwischen von den leitenden Gremien beider Kirchen verabschiedet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-64 even\">\n\t<td class=\"column-1\">31.03.2015<\/td><td class=\"column-2\">Schreiben von Frau Dr. phil. Almut Leh an die interviewten Zeitzeugen: \"Leider k\u00f6nnen wir Ihnen unseren abschlie\u00dfenden Forschungsbericht, nicht wie im September vergangenen Jahres in Aussicht genommen, zukommen lassen. Die Kirchenleitung der NAK, in deren Auftrag, wie sie wissen, die Forschung betrieben wurde, hat uns inzwischen ihren Beschluss mitgeteilt, unseren Forschungsbericht nicht zu ver\u00f6ffentlichen. Auch eine Weitergabe an die Interviewpartner wurde uns untersagt.\"<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-65 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">21.04.2015<\/td><td class=\"column-2\">Die Initiative \"NAK Forschungsbericht jetzt!\" geht online. Darin enthalten sind Informationen zum Forschungsprojekt und eine Petition an die Neuapostolische Kirche International (NAKI), den Forschungsbericht zu ver\u00f6ffentlichen. Internetadresse: www.nak-forschungsbericht-jetzt.de<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-66 even\">\n\t<td class=\"column-1\">Juli 2015<\/td><td class=\"column-2\">Die Evangelische Zentralstelle f\u00fcr Weltanschauungsfragen (EZW) informiert in ihrer Ausgabe, Materialdienst der EZW 7\/15, \u00fcber die Situation bez\u00fcglich dem Zeitzeugen-Forschungsbericht unter dem Titel: NAK untersagt Ver\u00f6ffentlichung einer Zeitzeugenstudie zur Bischoff-Botschaft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-6 from cache -->\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>21.05.1948Apostel Peter Kuhlen wird in einer geheimen Abstimmung der Apostel einstimmig zum Nachfolger und Helfer des Stammapostels J. G. Bischoff gew\u00e4hlt. Alle Apostel aus \u00dcbersee die nicht anwesend waren, gaben nachtr\u00e4glich ihre schriftliche Zustimmung. 01.08.1948Apostel Peter Kuhlen wird in der Bielefelder Oetkerhalle in einem festlichen Gottesdienst im Namen des dreieinigen Gottes und im Auftrages des [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":70,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89"}],"collection":[{"href":"https:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1142,"href":"https:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89\/revisions\/1142"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/70"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/naktalk.de\/nak-forschungsbericht\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}